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Krankenhaus Bozen | 19.11.2019 | 09:47

Grenzenlose Thoraxchirurgie

Nationale und internationale Experten haben sich am 14.-15.11.2019 im Landeskrankenhaus Bozen getroffen. Im Mittelpunkt standen die wichtigsten Errungenschaften im Bereich der Thoraxchirurgie.

Foto von links: Stoelben Erich, Hoffmann Hans Stefan, Tait Umberto, Widmann Thomas, Curcio Carlo, Di Rienzo Gaetano, Perkmann Reinhold, Muriana Giovanni, Crisci Roberto, Zaraca Francesco;ZoomansichtFoto von links: Stoelben Erich, Hoffmann Hans Stefan, Tait Umberto, Widmann Thomas, Curcio Carlo, Di Rienzo Gaetano, Perkmann Reinhold, Muriana Giovanni, Crisci Roberto, Zaraca Francesco;

"Treffen von Experten auf höchstem Niveau wie dieses, tragen dazu bei, wissenschaftliche Erfahrungen auszutauschen und exzellente medizinische Leistungen zu festigen und anbieten zu können.“ Mit diesen Worten begrüßte der Landesrat für Gesundheit, Thomas Widmann, die Referenten, Organisatoren und zahlreichen Anwesenden bei Kongressbeginn.

Sichtlich zufrieden und erfreut über das Engagement der vielen Jungmediziner zeigte sich Bezirksdirektor Umberto Tait bei der Vorstellung der Ergebnissen der Arbeiten. Anschließend kamen die Präsidenten der verschiedenen Gesellschaften für Thoraxchirurgie und Endoskopie aus Italien und Deutschland zu Wort.

Das Thema des diesjährigen Kongresses „Grenzenlose Thoraxchirurgie“ trug nicht nur der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachleuten auf diesem Gebiet Rechnung, sondern auch der jüngsten Entwicklung im Bereich der Thoraxchirurgie.

Namhafte Referenten aus Italien, Deutschland und Österreich haben mit ihren Vorträgen über angeborene Fehlbildungen bis hin zu Verletzungen der Thoraxwand referiert. Besonderes Augenmerk wurde auf die Tumorchirurgie gelegt, wobei sowohl die miniinvasive Thoraxchirurgie als auch die traditionelle, offene, Thoraxchirurgie behandelt wurde. Onkologen und Pathologen gaben dabei Einblick in die neuesten diagnostischen aber auch therapeutischen Erkenntnisse auf diesem Gebiet.

Die Schirmherrschaft, die von der italienischen Gesellschaft für Thoraxchirurgie und endoskopische Thoraxchirurgie sowie der deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie übernommen worden war und durch die Anwesenheit der beiden Präsidenten auch aktiv ausgeübt wurde, unterstrich den hohen wissenschaftlichen Anspruch der Veranstaltung.

 

(GF)



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