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Dienst für Anästhesie und Wiederbelebung

Kontakte

Primarin:  Dr.in Maria Elena Gorra  
Koordination: Agnes Watschinger 
Tel.: 0474 917 111
Fax: 0474 917 000
E-Mail: anaesthesie-inn@sabes.it


Über uns

Unser ärztliches Team

Dr.in Maria Elena Gorra (Primarin), Dr.in Alessia Antonelli

Ärzte/Ärztinnen mit Werkvertrag: Dr. Raffaele Bonato, Dr. Alexander Dejaco, Dr. Alessandro Forti, Dr.in Elke Frohn, Dr. Giacomo Garetto, Dr.in Enrica Gilli, Dr. Antonio Marcassa, Dr. Ernesto Pizzirani, Dr. Raphael Prenn, Dr. Bruno Rossetto, Dr. Francesco Scioscioli, Dr. Giovanni Sella, Dr. Christoph Steurer, Dr.in Elisabetta Tiziani, Dr. Michele Zasa

Die Anästhesie dient der Betäubung und der Amnesie von PatientenInnen, die sich einer Operation oder einer schmerzhaften klinischen Untersuchung unterziehen müssen. Der/Die AnästhesistIn sorgt dafür, dass die Vitalfunktionen des/der PatientenIn aufrechterhalten werden. Darüber hinaus trägt die Anästhesie zum therapeutischen Ziel der Operation bei und ist oft anspruchsvoller als die Operation selbst.

Die fachärztliche Tätigkeit umfasst die folgenden Leistungen:

  • Perioperative Betreuung von PatientenInnen, die sich einer Operation unterziehen. Nach einer Bewertung des körperlichen Zustands und der Ergebnisse früherer Untersuchungen werden klinische Zustände, die ein größeres perioperatives Risiko für den/die PatientenIn bedeuten würden, soweit möglich korrigiert. Jeder/e PatientIn erhält einen Informationsfragebogen, den er/sie ausfüllen muss. Auf der Grundlage des Fragebogens finden die anästhesiologische Untersuchung und das Informationsgespräch statt. Es werden eine oder mehrere für den/die PatientenIn und die Art des Eingriffs geeignete Anästhesietechniken vorgeschlagen und empfohlen. Am Ende des Gesprächs gibt der/die PatientIn seine/ihre schriftliche Einwilligung zu der Behandlung. Bei Kindern wird der Fragebogen von den Eltern oder Erziehungsberechtigten ausgefüllt, die auch am Informationsgespräch teilnehmen. Die Prämedikation von Kindern erfolgt ausschließlich oral: es werden keine schmerzhaften intramuskulären Injektionen verabreicht. Die Venenpunktion wird bei Kindern nach Durchführung einer Oberflächenanästhesie mittels Betäubungspflaster fast schmerzfrei durchgeführt. Die Prämedikation von Kindern erfolgt ausschließlich oral: Es werden keine schmerzhaften intramuskulären Injektionen verabreicht. Der Venenzugang bei Kindern ist schmerzfrei, da er nach Anlegen eines Betäubungspflasters erfolgt.
    Aufgeregte Erwachsene erhalten nach Anlage des intravenösen Zuganges ein Beruhigungsmittel i.v.
  • Die Durchführung des Anästhesieverfahrens, die Überwachung des/der PatientIn und die Infusionstherapie erfolgen nach internationalen Standards. Der/Die PatientIn wird postoperativ überwacht bis er/sie nach völliger Wiederherstellung der Vitalfunktion auf die Abteilung entlassen werden kann.
  • Schmerztherapie im Rahmen der perioperativen Betreuung: für Eingriffe, bei denen postoperativ ein ausgeprägter Wundschmerz zu erwarten ist, wird im Einvernehmen und auf Wunsch des/der ChirurgIn und des/der PatientIn präoperativ ein Periduralkatheter gelegt, über den zur postoperativen Schmerztherapie Lokalanästhetika und Opiate kontinuierlich oder intermittierend verabreicht werden können. Die Schmerztherapie kann auch intravenös, kontinuierlich oder über PCA Pumpen verordnet werden.
  • Eine besondere Herausforderung sind die dringlichen Anästhesien im OP, in der Ersten Hilfe und im Kreißsaal.
  • Wenn Patienten auf den verschiedenen Stationen aus unterschiedlichen Gründen einen zentralen Venenkatheter oder einen langfristigen venösen Zugang benötigen, werden diese von uns gelegt.
  • Medizinischer Notdienst-112 außerhalb des Krankenhauses: ein Team von Ärzten deckt diese Tätigkeit 24 Stunden am Tag ab. Der Dienst ist an das Traumanetzwerk der Provinz angeschlossen.

Ambulatorien

Ambulatorium für Schmerztherapie

Wo: zweiter Stock
Wann: nach Vereinbarung
Vormerkungen: Krankenhaus Innichen, Tel. 0474 917 111, Montag - Freitag, 08:00 - 12:00 Uhr und 13.00 - 16:00 Uhr
Zugang:

  • bei Anästhesie-Visiten für unsere PatientInnen keine Bewilligung des Hausarztes oder Abteilungsarztes erforderlich
  • für Visiten für andere Krankenhäuser Bewilligung erforderlich
  • für Schmerztherapie-Visiten Bewilligung erforderlich

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