Hauptinhalt

Departement für Gesundheitsvorsorge

Departement für Gesundheitsvorsorge

Amba Alagi Straße 33
39100 Bozen
Web: http://www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Tätigkeiten:

Folgende Dienste bilden das beratende Komitee und arbeiten im Departement zusammen:

  • Dienst für Hygiene der Lebensmittel und der Ernährung S.I.A.N. (Betrieblicher Dienst)
  • Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit S.I.S.P. (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Arbeitsmedizin (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Sportmedizin (Betrieblicher Dienst)
  • Tierärztlicher Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Diät und klinische Ernährung (Bozen)
  • Vertreterin der Ärzte und des akademischen leitenden Sanitätspersonals: Dr.in Loredana Latina
  • Vertreterin des nicht-ärztlichen Sanitätspersonals: Dr.in Gundula Gröber

Das betriebsweite Departement beschäftigt sich vor allem damit, Gesundheitsrisiken auf den Grund zu gehen und zu bekämpfen, es bewertet und interpretiert Daten aus dem Gesundheits- aber auch aus dem Umweltbereich. Durch die Zusammenarbeit mit betrieblichen Diensten und landesweiten Abteilungen werden Untersuchungen, Projekte und Forschungsarbeiten möglich, ebenso wie die Ausarbeitung von Leitlinien, Prozessprotokollen und Vorsorgeprogrammen. Das Departement für Gesundheitsvorsorge wurde mit Beschluss des Generaldirektors Nr. 258 vom 06.12.2011 eingerichtet.

Webseite: www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Zur Karte: Amba-Alagi-Straße 33

Geschäftsführende/r Direktor/in

Koordinator/in

News

Gesundheitsvorsorge | 04.11.2021 | 13:49

Sanitätsbetrieb auf Messe Biolife

Auch der Südtiroler Sanitätsbetrieb nimmt an der Messe für einen bewussten Lebensstil vom 5. bis 7. November teil. An 3 Ständen widmet man sich den Themen psychische Gesundheit, gesunde Ernährung sowie Koordination und Bewegung.

Sanitätsbetrieb auf Messe BiolifeZoomansichtSanitätsbetrieb auf Messe Biolife

Generaldirektor Florian Zerzer freut sich, dass der Sanitätsbetrieb nach zwei langen Jahren wieder auf der Messe Biolife präsent sein wird: „Wir sind mit drei grundlegenden Themen vertreten: dem psychischen Wohlbefinden, gesunder Ernährung sowie Koordination und Bewegung. An den Ständen können die Bürgerinnen und Bürger eine kurze persönliche Beratung sowie Informationsmaterial erhalten. Jene, die alle drei Stände besuchen, erhalten eine gesunde Überraschung als Geschenk“.

Mit dem Thema Resilienz wird darauf hingewiesen, auf die eigene psychische Gesundheit und jene der anderen zu achten, insbesondere in Zeiten von Covid. Es werden Kurzfilme gezeigt und es besteht die Möglichkeit eines kurzen Gesprächs mit einer Psychologin oder einem Psychologen vor Ort. Andreas Conca, Primar der Psychiatrie im Gesundheitsbezirk Bozen erklärt: „Für mich ist psychische Gesundheit ein kostbares Gut, das es zu pflegen gilt: Jedermann und jedefrau kann und soll dazu beitragen. Einander begegnen, Offensein, Zuhören und Unterstützung ist heilsam und fördert die Gesundheit. Die Messe Biolife bietet uns Experten die ideale  Gelegenheit zum Austausch.“

Das zweite Thema betrifft die gesunde Ernährung. „Die Messe ist eine ideale Gelegenheit, um der Bevölkerung unsere Ernährungsprojekte im Bereich der Gesundheitsförderung vorzustellen“, so Michael Kob, geschäftsführender Primar des Dienstes für Diätetik am Krankenhaus Bozen. “Ganz besonders wichtig ist der Verzehr von mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse täglich. Damit kann das Risiko für chronischen Erkrankungen wie Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs gesenkt werden. Gleichzeitig ist es unsere Pflicht, auf Nachhaltigkeit zu achten und zum Klimaschutz beizutragen. Deshalb haben wir das Konzept „gesunder und nachhaltiger Tagesteller“ entwickelt, welches wir im Rahmen der Messe erstmals vorstellen werden.“

Das dritte Thema betrifft die Sturzprävention dank korrekter Koordination der Bewegungen. Verena Fink, Physiotherapeutin der Pflegedienstleitung des Sanitätsbetriebs dazu: „Sturzverletzungen verursachen oft schwere Schäden und beeinträchtigen die Menschen stark in ihrer Lebensqualität. Bewegung macht einen wichtigen Teil der Prävention aus und der Südtiroler Sanitätsbetrieb ermöglicht den Besucher und Besucherinnen der BIOLIFE 2021, sich direkt auf dem Messestand von Fachkräften auf diesem Gebiet beraten zu lassen“.

Biolife (Stand A04)
5.-7. November 2021
von 09:30 bis 18:30 Uhr

Messe Bozen
Messeplatz 1
39100 Bozen

(RL/VS)



Andere Mitteilungen dieser Kategorie

Downloads
  Titel Download

Damit die auf dieser Seite vorhandenen PDF-Dokumente geöffnet und angezeigt werden können, muss ein PDF-Betrachter installiert sein.
Falls Sie noch keinen PDF-Betrachter installiert haben, entscheiden Sie sich jetzt für:
Laden Sie sichen einen Freien PDF-Betrachter herunter
einen Freien PDF-Betrachter
Adobe© Reader©
den Adobe© Reader©


Tuberkulose - Ansteckung, Behandlung und Vorsorge
Die Tuberkulose ist eine durch Bazillen verursachte Infektionskrankheit. Sie befällt vor allem die Lungen, aber auch andere Organe wie Nieren, Hirnhaut, Lymphknoten und Knochen. Die Krankheit betrifft heute vor allem die ältere Bevölkerung, kann aber in jedem Lebensalter auftreten, vor allem bei einer auch nur vorübergehenden Schwächung des Immunsystems.
  1. 1/7: Deutsch-Italienisch
    (PDF 135 KB)
  2. 2/7: Arabisch
    (PDF 155 KB)
  3. 3/7: English
    (PDF 56 KB)
  4. 4/7: Español
    (PDF 98 KB)
  5. 5/7: Francais
    (PDF 52 KB)
  6. 6/7: Português
    (PDF 44 KB)
  7. 7/7: Russisch
    (PDF 160 KB)
Vorsorge gegen Dickdarmkrebs
Vorsorge gegen Dickdarmkrebs
Der Dickdarmkrebs ist eine Erkrankung des letzten Darmabschnittes. Er zählt zu den häufigsten Tumoren in der westlichen Welt und wird von genetischen Faktoren, Umweltfaktoren, Lebensstil und Ernährungsgewohnheiten beeinflusst. Der Südtiroler Sanitätsbetrieb lädt im 2-Jahres-Rhythmus alle Bürgerinnen und Bürger zwischen 50 und 69 Jahren zur Vorsorgeuntersuchung ein.
  1. Infoblatt_Lilli Gruber
    (PDF 4003 KB)
  2. Infoblatt_Reinhold Messner
    (PDF 4003 KB)
Charta des Dienstes für Diätetik und klinische Ernährung - Bozen
Vormerkungen: nach sorgfältigem Durchlesen den Fragebogen ausfüllen, ausschneiden und im Hauptsekretariat abgeben bzw. per Post übermitteln.
Beizulegen: - Bewilligung des Hausarztes - Blutuntersuchungen (nicht älter als 4 Monate) - eventuelle Entlassungsbriefe von Krankenhausaufenthalten, ärztliche Bescheinigungen, Bescheinigungen von fachärztlichen Untersuchungen (EKG, Gastroskopie, Röntgenuntersuchungen) - Ernährungstagebuch (siehe Charta des Dienstes)
  1. Charta des Dienstes
    (PDF 1103 KB)
Hunde und Neugeborene: das sichere Zusammenleben in Familien
Hunde und Neugeborene: das sichere Zusammenleben in Familien
Tipps für HundehalterInnen: Eltern können mit ein bisschen Vorbereitung, Geduld und Beobachtungsgabe vielen Unfällen vorbeugen.
  1. Ein Neugeborenes kommt heim
    (PDF 100 KB)
Hitze? Achten Sie auch auf das Wohlbefinden Ihres Hundes
Hitze? Achten Sie auch auf das Wohlbefinden Ihres Hundes

  1. Tipps für HundehalterInnen
    (PDF 47 KB)