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News

Coronavirus – Mitteilungen des Südtiroler Sanitätsbetriebes | 27.11.2020

Coronavirus: 410 Neuinfektionen, Foto:123rf

Coronavirus: 410 Neuinfektionen

In den letzten 24 Stunden wurden 2.301 Abstriche untersucht und 410 Neuinfektionen festgestellt, 11 Todesfälle. 260 Personen sind stationär aufgenommen, weitere 42 in intensivmedizinischer Betreuung.


Südtiroler Sanitätsbetrieb | 27.11.2020

Digitale Gutscheine für Zöliakie-Betroffene (Foto: 123rf)

Digitale Gutscheine für Zöliakie-Betroffene

Bis jetzt erhielten in Südtirol Personen mit Zöliakie vom Südtiroler Sanitätsbetrieb Gutscheine in Papierform, mit welchen sie monatlich bis zu einem gewissen Betrag kostenlos glutenfreie Produkte beziehen konnten. Mit 1. Dezember startet nun die digitale Form dieser Unterstützung.


Coronavirus – Mitteilungen des Südtiroler Sanitätsbetriebes | 26.11.2020

Die landesweite Aktion "Südtirol testet" ist zu Ende.

"Südtirol testet": Mit Frühwarnsystem in die nächste Phase

Gestern ist die Aktion "Südtirol testet" offiziell zu Ende gegangen: Bei insgesamt 362.050 Getesteten waren 3615 positiv. Landesrat Widmann erklärte mit den Projektverantwortlichen heute, wie es nun weitergeht.


Coronavirus – Mitteilungen des Südtiroler Sanitätsbetriebes | 26.11.2020

Coronavirus: 292 Neuinfektionen, Foto:123rf

Coronavirus: 292 Neuinfektionen

In den letzten 24 Stunden wurden 2.104 Abstriche untersucht und 292 Neuinfektionen festgestellt, 11 Todesfälle. 280 Personen sind stationär aufgenommen, weitere 40 in intensivmedizinischer Betreuung.


Coronavirus – Mitteilungen des Südtiroler Sanitätsbetriebes | 25.11.2020

Südtirol Testet

"Südtirol testet": Bilanz und Ausblick am 26. November

Eine erste Analyse der Ergebnisse und ein Ausblick auf die künftige Teststrategie: Dies ist Thema einer Pressekonferenz am morgigen Donnerstag um 13.30 Uhr.


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Termine

Termine | 02.11.2020

Nur mehr prioritäre und dringliche Leistungen werden gewährleistet

Corona-Notstand: Nur mehr prioritäre und dringliche Leistungen werden gewährleistet

Aufgrund des extremen Anstiegs an Corona-Infektionen werden bis auf Weiteres nur mehr dringende, unaufschiebbare oder prioritäre Leistungen durchgeführt.


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