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[Südtirol testet]

Ich habe entweder SMS oder E-Mail oder beides nicht bekommen bzw. Mobiltelefonnummer und/oder E-Mail-Adresse beim Test nicht angegeben. An wen kann ich mich wenden?

Von Montag, 23. November, bis Mittwoch, 25. November 2020, können sich zu Bürozeiten jene Bürgerinnen und Bürger, die keine oder nur eine unvollständige Meldung von Seiten des Sanitätsbetriebes erhalten haben, an ihre Wohnsitzgemeinde wenden und dort die Daten ergänzen oder korrigieren. Die Gemeinden haben Zugang zur Plattform der Testreihe "Südtirol testet" und können die Daten richtigstellen bzw. fehlende Handy-Nummern oder E-Mail-Adressen eingeben. In weiterer Folge wird die Übermittlung des Testergebnisses neu gestartet. Um Menschenansammlungen zu vermeiden, wird um telefonische Kontaktaufnahme oder mittels E-Mail ersucht. Für die Gemeinden Bozen, Meran, Brixen, Bruneck und Leifers kann man über folgende Telefonnummern bzw. E-Mail-Adressen Kontakt aufnehmen:

  • Gemeinde Bozen: 0471 997808 (bis Freitag, 27. November, 13 Uhr)
  • Gemeinde Meran: 0473 250347 / 0473 250127 / info@gemeinde.meran.bz.it
  • Gemeinde Brixen: 0472 062068 / 0472 062072 / covid.info@brixen.it
  • Gemeinde Bruneck: 0474 545450 / info@gemeinde.bruneck.bz.it
  • Gemeinde Leifers: 0471 595742 / info@comune.laives.bz.it

Bei Kontaktaufnahme via Mail sollten Vor- und Nachname, Steuernummer, Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie das Problem angegeben werden.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Stand: 26.11.2020

[Südtirol testet]

Wie erfolgt die Krankschreibung bei positiv getesteten Personen?

Wer im Anmeldeformular den Wunsch nach Krankschreibung angekreuzt hat und positiv getestet worden ist, wird automatisch krankgeschrieben. Die Krankschreibung wird von einem Ärzteteam des Südtiroler Sanitätsbetriebs vorgenommen und direkt dem Nationalen Fürsorgeinstitut (INPS) mitgeteilt. Wer an der Aktion "Südtirol testet" teilgenommen und einen positiven Befund erhalten hat, jedoch keine Krankschreibung, kann eine E-Mail an die Adresse sc-covid@sabes.it mit dem Betreff "Krankschreibung" schreiben. Auch die Steuernummer muss angegeben werden. Diese Daten werden dann überprüft und es wird eine Krankschreibung ausgestellt.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Stand: 23.11.2020

[Südtirol testet]

Wann wird getestet?

Die Aktion „Südtirol testet“ hat vom 20. bis zum 22. November 2020 stattgefunden. Man kann sich aber auch noch am 23., 24. und 25. November bei den Ärzten für Allgemeinmedizin und Apotheken, die an der Aktion teilnehmen, testen lassen.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Stand: 23.11.2020

[Gesundheit, Prävention und Behandlung]

Wo kann ich psychologische Hilfe in dieser schweren Zeit finden?

Sie können sich an die psychologische Notfallnummer "Psychologischer Dienst 24 h" wenden. Pro Bezirk ist diese rund um die Uhr erreichbar: Bozen 0471 435001, Meran 0473 251000, Brixen 0472 813100, Bruneck 0474 586220. Hilfe finden Sie auch unter www.dubistnichtallein.it.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Stand: 18.11.2020

[Menschen mit Behinderungen]

Bleiben die Geschäfte geöffnet, welche Behelfsmittel, Prothesen, orthopädische Produkte und Hilfsmittel (z.B. Rollstühle) verkaufen?

Ja. Apotheken, Geschäfte mit medizinischen und orthopädischen Produkten und spezialisierte Geschäfte für Arzneimittel, welche keiner ärztlichen Verschreibung bedürfen (eingeschlossen die Drogerien), bleiben geöffnet.

Quelle: Autonome Provinz Bozen - Verordnung des Landeshauptmanns Nr. 68 vom 8.11.2020

[Menschen mit Behinderungen]

Gibt es einen Bonus für die außergewöhnlichen "Babysitting"-Kosten aufgrund der Schließung von Tagesdiensten für Menschen mit Behinderungen?

Unter bestimmten Voraussetzungen können Eltern den Babysitter-Bonus (Art. 14) beantragen, der im sogenannten Dekret Ristori bis (Gesetzesdekret vom 9. November 2020, Nr. 149) vorgesehen ist. Der Bonus von bis zu 1.000 Euro für den Kauf von Babysitting-Dienstleistungen wird gewährt, wenn man in einer "roten Zone" wohnt und ist nur Selbständigen und Mitarbeitern vorbehalten, die entweder ausschließlich in der Separaten Verwaltung oder in den Sonderverwaltungen des Fürsorgeinstitutes INPS/NISF eingetragen sind. Er ist nur gültig für Eltern von Kindern mit schweren Behinderungen (Art. 3 Abs. 3 des Gesetzes Nr. 104/1992) und wenn die Kinder in Tagesdiensten untergebracht sind, für die aufgrund des DPCM vom 24. Oktober 2020 und 3. November 2020 die Schließung angeordnet wurde.

Quelle: Regierung Italien (Übersetzung: Landesamt für Menschen mit Behinderungen) – Datum: 25.11.2020

[Menschen mit Behinderungen]

Was ist für Kinder und Jugendliche mit Behinderung vorgesehen, wenn die Schulen im Fernunterricht arbeiten oder die Kleinkinderbetreuungsdienste geschlossen sind?

Es können schulische und didaktische Aktivitäten in Präsenz für Kinder und Jugendliche aller Schulstufen und für die Kleinkinderbetreuungsdienste vorgesehen werden, die Anrecht auf Maßnahmen gemäß Gesetz 104/92 haben oder deren Familien sich in einer schwierigen sozialen Situation befinden, welche der Begleitung des Sozialsprengels bedarf.

Quelle: Autonome Provinz Bozen - Verordnung des Landeshauptmanns Nr. 69 vom 12/11/2020

[Menschen mit Behinderungen]

Bleiben die Wohndienste für Menschen mit Behinderungen, mit psychischen Erkrankungen und mit Abhängigkeitserkrankungen (Wohnheime, Wohngemeinschaften, Trainingswohnungen) geöffnet?

Ja, da sie zu den wesentlichen Dienstleistungen gehören.

Quelle: Landesamt für Menschen mit Behinderungen – Datum: 25.11.2020

[Menschen mit Behinderungen]

Dürfen NutzerInnen der Wohndienste für Menschen mit Behinderungen, mit psychischen Erkrankungen und mit Abhängigkeitserkrankungen die Einrichtung verlassen?

Ja. Die NutzerInnen können unter Einhaltung der allgemein geltenden Sicherheitsvorgaben für Südtirol das Haus verlassen.

Quelle: Landesamt für Menschen mit Behinderungen – Datum: 25.11.2020

[Menschen mit Behinderungen]

Kann ich meinen Familienangehörigen besuchen, der in einem Wohndienst für Menschen mit Behinderungen, mit psychischen Erkrankungen oder mit Abhängigkeitserkrankungen wohnt?

Besuche sind mit Terminvereinbarung möglich, unter Einhaltung der allgemein geltenden Sicherheitsvorgaben für Südtirol und der Besucherregelungen der einzelnen Dienste. Diese Besucherregelungen werden vom Direktor der Dienste festgelegt und allen Interessierten mitgeteilt. Wenn ein erhöhtes Infektionsrisiko in der Standortgemeinde oder in einer angrenzenden Gemeinde auftritt oder ein positiver Fall/Verdachtsfall im Haus auftritt, kann der Direktor des Dienstes vorübergehend den Zugang verbieten oder einschränken.

Quelle: Landesamt für Menschen mit Behinderungen – Datum: 25.11.2020

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