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Famulatur und (Klinisch-)Praktisches Jahr

Kontakte

Personalbüro Krankenhaus Bozen
E-Mail: ulrike.kalser@sabes.itmedizinstudenten.bz@sabes.it
Tel. Nr.: +39 0471 438200

Personalbüro Krankenhaus Brixen
E-Mail: markus.lercher@sabes.it
Tel. Nr.: +39 0472 812046

Personalbüro Krankenhaus Bruneck
E-Mail: michaela.neumair@sabes.it
Tel. Nr.: +39 0474 581003


Famulatur

Famulaturen sind für Medizinstudierende ein wichtiger Bestandteil des Studiums. Die Krankenhäuser des Südtiroler Sanitätsbetriebes bieten die Möglichkeit, das erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen und sich in einem dynamischen, hochmodernen Umfeld weiterzuentwickeln. Der/die Studierende wird während des gesamten Kurses von einem/r erfahrenen Tutor/-in betreut und unterstützt.  Die Famulatur kann in verschiedenen Abteilungen absolviert werden; der/die Studierende muss keinen Zweisprachigkeitsnachweis vorweisen.


Klinisch-Praktisches Jahr (KPJ)

Als modernes und dynamisches Unternehmen bietet der Südtiroler Sanitätsbetrieb motivierten jungen und engagierten Kollegen und Kolleginnen eine Ausbildungsmöglichkeit in einem innovativen Arbeitsumfeld sowie die Gelegenheit, in ihrem Klinisch-Praktischen Jahr (KPJ) viel berufliche Erfahrungen zu sammeln.

Unsere Krankenhäuser sind als Lehrkrankenhäuser der medizinischen Universitäten Innsbruck (A) und Verona (I) akkreditiert, welche Studierenden der Humanmedizin in ihrem letzten Ausbildungsjahr die Absolvierung des gesamten KPJ oder einzelner Tertiale anbieten.

Sie können Ihr KPJ in verschiedenen Abteilungen absolvieren (siehe unten) und somit ein breites Spektrum an Krankheitsbildern kennenlernen.

Wie können Sie sich bewerben?

Wenn Sie Interesse haben, senden Sie uns bitte eine E-Mail mit folgenden Angaben:

  • Lebenslauf (mit Foto)
  • Gewünschte Abteilung oder Zeitraum

Die Zuteilung der Plätze erfolgt derzeit nach dem Prinzip „first come, first served“. Nach Überprüfung der angeforderten Unterlagen wird Ihnen, je nach Verfügbarkeit, der gewünschte KPJ-Platz zugeteilt.
Informieren Sie sich bitte bei Ihrer Universität nach den dort geltenden Richtlinien.

Was erwartet Sie?

  • Vertiefung und Verbesserung Ihres theoretischen sowie praktischen Wissens
  • Kostenfreie Arbeitsbekleidung
  • Kostenfreies Mittagessen (Mitarbeiterkantine)
  • Wertvolle Praxiserfahrung auch bei OP
  • Aufwandsentschädigung von ca. 480 Euro für jene Studierende, die in der Autonomen Provinz Bozen ansässig sind
  • Persönliche Betreuung durch ausbildungserfahrene Koordinatoren/Koordinatorinnen und Tutoren/Tutorinnen in jeglicher Abteilung
  • Die Möglichkeit der Teilnahme an hausinternen Fortbildungen

Nach dem KPJ?

Wenn Sie sich nach dem KPJ entscheiden sollten, eine weitere Ausbildung zu absolvieren, können wir Ihnen Folgendes anbieten:

  • Ausbildung zum Allgemeinmediziner / zur Allgemeinmedizinerin (LINK)
  • Facharztausbildung (LINK)

Anerkannte Abteilungen/Dienste

Hier finden Sie eine Liste unserer universitären Partner sowie der anerkannten Krankenhäuser/Abteilungen.
Informieren Sie sich bitte bei Ihrer Universität, ob die im Südtiroler Sanitätsbetrieb absolvierte Famulatur beziehungsweise das (K)PJ anerkannt wird.

Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) Salzburg

Medizinstudierende dieser Universitäten können Praktika in allen Krankenhäusern sowie Abteilungen/Diensten des Südtiroler Sanitätsbetriebes absolvieren

Rīga Stradiņš University
Universitätsmedizin Neumarkt am Mieresch Campus Hamburg (UMCH)
Medizinische Universität Innsbruck
a) Anerkannte Abteilungen/Dienste für das Klinisch-Praktische Jahr (KPJ):
  • Krankenhaus Bozen:
    • Dermatologie
    • Hämatologie
    • Psychiatrie
    • Urologie
  • Krankenhaus Meran:
    • Allgemeine Chirurgie
    • Gynäkologie und Geburtshilfe
    • Innere Medizin
  • Krankenhaus Bruneck:
    • Pädiatrie

b) Medizinstudierende der Medizinischen Universität Innsbruck können die Famulatur in allen Abteilungen/Diensten des Südtiroler Sanitätsbetriebes absolvieren.

Università degli Studi di Verona

Gerne werden auch Studierende anderer Universitäten aufgenommen, allerdings muss in diesem Fall der/die Studierende vorab die Anerkennung des Praktikums mit der Herkunftsuniversität abklären.